Bisher hat sich in den vergangenen acht Jahren auf unseren Jakobswegen ein geflügeltes Wort entwickelt: «Das Jacköble wird es schon richten!».
Gemeint ist damit unsere Zu­ver­sicht, dass sich die Dinge so ent­wickeln wer­den, wie es für uns gut ist. So haben wir gelernt darauf zu ver­trau­en, dass am Weges­rand eine Bank zum Aus­ruhen oder eine Bar für die längst not­wen­dige Erfri­schung dann auf­tauch­en wird wenn wir sie brau­chen. Also, Jakob wird schon für uns sorgen.

Natürlich ist das ein Wunsch­denken. Aber es beruhigt die Ner­ven ange­nehm, wenn man nach stun­den­lan­gem Kampf gegen die Schlamm­wege im Wald oder auf schatten­ar­men Weg unter pral­ler Son­ne ei­ner Er­fri­schung oder Ruhe­pau­se ent­gegen-fiebert.

Jakob macht das schon

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