Nach einer Tages­etap­pe von knapp 35 Kilo­me­tern errei­chen wir mit Ein­bruch der Dun­kel­heit St-Symphorien-sur-Coise. Wieder einmal sind wir morgens zu spät los gekom­men. Unsere Mägen hän­gen vor Hunger auf Halb­acht. Gleich­zei­tig erin­nert sich Martin an die tolle Pizza, welche er im ver­gan­ge­nen Jahr hier bekom­men hatte.

Pizza, Rotwein mit Orangina und Eiswürfel
Die Zweite.
Christa und Martin mit Cathleen

Wir bekommen den Schlüs­sel für die Pil­ger­her­berge. Der zweite Weg führt uns di­rekt in die Piz­ze­ria des letz­ten Jahres. Bei der Be­stel­lung er­kennt mich «Cathleen» wie­der. Sie erin­nert sich an un­ser Ge­spräch aus Sep­tem­ber 2012. Sogar an vie­le De­tails. Auch, dass ich er­zählt hat­te, ich wür­de in die­sem Jahr wie­der kom­men – «zu­sam­men mit meiner Frau».

Es ist schon verblüffend. Oder? Da läuft man 1.500 Kilo­me­ter für eine der, wie wir mei­nen, tolls­ten Piz­zen. Der Bei­stell­salat war ein wah­res Feuer­werk an fri­schem Garten­gemüse. Schön ist es, sich einfach darüber freuen zu können.

Es ist toll !  Wir wissen … das beste Milcheis auf un­se­rem Jakobs­weg gibt es in Münster – die beste Pizza in St-Symphorien-­sur-­Coise.
 
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1.500 km für eine Pizza

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