Immer höher !

Irgendwann muss der Gipfel doch er­reicht sein! Oder? Kurz geht es ab­wärts, dann wie­der steil berg­auf. Hinter der näch­sten Kurve ist Schluss damit? Kei­nes­falls.

Zum Glück spielt das Wet­ter mit. Es ist nicht zu heiß und nicht zu kalt, in Bewe­gung ist der Kör­per auf Be­trieb­stem­pe­ratur. Belohnt werden wir wieder mit einer tollen Unterkunft. Hier kön­nen wir uns von den Strapazen des Tages erholen. «Jean-Claude Jolly» ist vor Ort für das Wohl der Pilger zuständig. Er spricht ein klein wenig deutsch.

Christa beim Abendessen. Natürlich neben Nudeln auch „Linsen mit Würstchen“. „So lieben es die Deutschen!“, weiss Jean-Claude Jolly.
Die Pilgerherberge in „La-Chapelle Lafaye“.

Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr hat er Martin gut aus sei­nem klei­nen Lebens­mittel-Laden, wie er es nennt, ver­sorgt. In ei­ner Kiste fin­det man die wich­tig­sten Lebens­mittel, die sich Pil­ger hier so sehr ab­seits von Lebens­mit­tel­ge­schäft, Dis­coun­ter und Wochen­markt er­seh­nen.

«Die Deut­schen essen im­mer gerne Lin­sen mit Würst­chen»

…   weiss er aus sei­ner Erfah­rung heraus zu be­rich­ten. Viel­leicht liegt es aber auch daran, dass er nur die­se Kon­ser­ven für seine Pilger ein­ge­kauft hat. Schnell wird das Abend­essen mit fri­schem Salat aus dem ei­ge­nen Gar­ten er­gänzt. Den Rot­wein ha­ben wir im Ge­päck vor­sorg­lich selbst mit auf den Berg gebracht.

 

alte Beiträge von Martin aus Herbst 2012:
►      Tag 4   vom 25.9.2012
►      Tag 5   vom 26.9.2012
 
(zurück …)

Gipfelstürmer

Kommentar verfassen