Wir haben uns häuslich eingerichtet

Regenwetter hat uns veranlasst in Cahors für zwei Nächte ein Hotel­zim­mer zu nehmen und ha­ben alle un­­se­­re Sachen darin ver­teilt. Lei­der gibt es kein ARD Fern­seh­pro­gramm. Also heute Abend kei­nen TATORT. Das wäre doch die Krönung.?

Kalender und Kilometer  im Blick

Bis Le Puy-en-Velay hatten wir immer den Kalender und die Kilo­meter im Blick. Das hat sich zwi­schen­zei­tig geän­dert. Es ist schön, mal an einem Ort zu ver­wei­len und den Tag zu ver­trö­deln. Sich häus­lich nieder zu las­sen. Das fehlt uns ein wenig nach un­se­rer Zeit unter­wegs.

Wir sind ja schon – sozusagen – auf der Zielgeraden

414 km bis zur spanischen Grenze. Auf dem direk­ten Weg sind es von dort aus dann nur noch 800 km. Aller­dings wol­len wir noch in die Picos de ­Europa. Viel­leicht bekom­men wir dort im No­vem­ber sogar schon Schnee­fall. Bei der Hitze der zu­rück­lie­gen­den Tage ist das eine sehr ver­lo­cken­de Vor­stellung.

Morgen geht es für uns  zurück auf den Weg

 

Rumtrödeln auf «Französisch»

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