Jede Reise findet ihr Ende.
Wäre es ansonsten eine Reise?

Unsere Heimreise nach Bremen – und damit auch zu­rück in den All­tag – rückt nun nä­her. Wir ha­ben uns Ge­dan­ken ge­macht, wie wir un­se­re Rück­rei­se ge­stal­ten wol­len.

Eine langsame Rückreise mit Bus und Zug. So hat un­ser Geist aus­rei­chend Zeit dem Körper zu fol­gen. So dach­ten wir. Lei­der hat das ja nicht ge­klappt. Die ho­hen Kos­ten und der dro­hen­de Streik der spa­ni­schen Bahn ha­ben das ver­hin­dert. Nun fällt un­se­re Ent­schei­dung doch für das Flug­zeug. Wie Mar­ga­rte ganz rich­tig an­merk­te, kön­nen und wol­len wir den Flug nun als den Punkt auf dem «i» ver­ste­hen.

Ganz so schnell soll es nicht gehen

So stellt der Flug nur einen Teil un­se­rer Rück­rei­se dar. Wir flie­gen von San­tia­go di­rekt nach Frank­furt-Hahn. An­schlie­ßend bringt uns der Bus nach Köln. Hier wer­den wir uns mit lie­ben Men­schen tref­fen, mit de­nen wir ein Stück ih­res und un­se­res We­ges ge­teilt haben.

Am 21. fahren wir mit dem Zug nach Bremen. Wir wol­len un­se­re Rei­se dort be­en­den, wo wir sie be­gon­nen ha­ben. Im Bre­mer Dom. Bei un­se­rem Start am 16. Mai er­hiel­ten wir hier von «Pas­tor Gotzen» un­se­ren Rei­se­se­gen. Kom­men­den Don­ners­tag, am 21. No­vem­ber, wird er uns im Rah­men der Mit­tags­an­dacht im Bre­mer Dom ei­nen Rück­kehr­se­gen zusprechen. Hier schließt sich für uns der Kreis un­se­rer Rei­se.

Wer Zeit und Lust hat ist herzlich dazu eingeladen.

Donnerstag, 21. November, 12 Uhr, im Bremer Dom.

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Coming home

6 Gedanken zu „Coming home

  • 26. November 2013 um 20:54
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    Bonjour Christa et Martin,
    Nous vous souhaitons un bon retour dans la vie que l’on dit „vraie“ ! Que votre chemin reste fort en vous et qu’il vous ouvre les meilleures voies pour l’avenir !
    Sincères amitiés, Anne et Dominique.

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  • 19. November 2013 um 16:00
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    Liebe Christa, lieber Martin – ich möchte dem nahenden Alltag etwas Freude beimischen. Christa – ich freue mich total auf Deine Rückkehr. Du hast mir hier im Team gefehlt. Ich glaube auch, ich spreche nicht nur für mich, sondern für das gesamte Logoteam und das Team der Neurologischen Frühreha. Martin – vielleicht geht es Deinem Arbeitgeber und Deinen KollegInnen genausso. Du, Ihr, Ihr seid hochwollkommen zurück hier im Alltag. Beeindruckend Euer Weg und Euer Entschluss, so weit zu gehen, zusammen bis an das Ende der Welt. Ich wünsche Euch, dass das Wiederkommen genauso beeindruckend werden wird, wie es das Losgehen war. Mit Grüßen vom gesamten Logoteam, Kerstin aus dem Klinikum Bremen-Ost

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  • 16. November 2013 um 18:07
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    Gratuliere euch. Grossartig. Habe mir die vielen schönen Fotos angeschaut und eure Berichte gelesen. Das steht mir noch bevor und darauf freue ich mich. Es war interessant euch zu treffen.

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  • 16. November 2013 um 14:37
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    Hallo Martin, hallo Christa,
    es ist tatsächlich geschafft! Ich finde es ganz toll und bewundernswert, dass Ihr Euch einen „Lebenstraum“ erfüllt habt! Sicher werdet Ihr Euer ganzes Leben lang daran zurückdenken und immer wieder sagen: „Weißt Du noch …“ und die vielen verschiedenen Menschen, die Ihr getroffen habt .. Zu vielen werdet Ihr wahrscheinlich noch Kontakt halten – und Euch vielleicht auf dem Jakobsweg wieder treffen. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Euch und wünsche Euch eine gute Rückreise und vor allem einen angenehmen und nicht zu stressigen Start in Euer altes (Berufs-)Leben. Leider kann ich am 21. nicht, sonst wäre ich gerne gekommen. Liebe Grüße, Heidrun.

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  • 15. November 2013 um 16:05
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    Ich wünsche euch eine gute Heimreise und einen friedlichen Wiedereinstieg in den Alltag! Schade, dass ich arbeiten muss, sonst wäre ich gerne zum Dom gekommen. Liebe Grüße, Karola.

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    • 17. November 2013 um 12:51
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      … und ich wäre natürlich mit Karola gekommen. Aber so hoffen wir beide auf ein baldiges Wiedersehen. Gute Heimreise und eine weiche Landung im deutschen Alltag wünscht Euch Klaus.

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