Ulla schreibt am 19.2.2016:   „nicht auf die ec-karte ver­las­sen. Meine ging kaputt und dann hatte ich ein Rie­sen­­pro­blem. Bar­geld und Kredit­­karte ..“

Es gibt nie ’nur eine rich­tige Antwort‘ !

Gerne möchte ich an dieser Stelle davon berich­­ten, dass meiner Frau, 2004 allein auf dem Jakobs­­weg, die EC-Karte zer­bro­­chen war. Die Bank­­an­ge­stel­l­te hat mit viel Mühe und Liebe die Karte wie­der nutz­­bar gemacht – und meine Frau bekam Geld. Von die­sem Erleb­­nis erzählt Christa auch heute noch sehr gerne.

Unsere Erfahrung:  für auf den ersten und auch zweiten Blick aus­sichts­­los schei­nen­de Situa­­tio­nen gab es auf den Jakobs­­wegen bisher IMMER eine gute Lösung. Bei uns gibt es für diese Erfah­rung ein geflü­geltes Wort:

Das Jaköble wird das schon richten

Und ich kann Euch versich­­ern, es wird immer (und gerade auf dem Jakobs­­weg) eine Lösung geben. Ich muss dafür nur Augen und Ohren offen halten, bereit sein die Hilfe und sich anbie­­ten­de Lösung zu erken­nen und anzunehmen.

In Frankreich hatten die bei­den Hospi­ta­leros in Moissac den schönen Satz eines iri­schen Schrift­­stel­­lers zitiert, den dieser nach länge­rem Krebs­­leiden, unmit­­tel­bar vor sei­nem Tode seiner Frau gemailt haben soll: ‚Don’t be afraid‘ (Hab keine Angst). Wir fin­den, ein schöner Leit­spruch, auch oder viel­­leicht gerade für das Aben­­teuer, sich das erste Mal auf den Jakobs­weg zu begeben.

In diesem Sinne:

Ultreja.
Buen camino.
Don’t be afraid.

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Don’t be afraid !
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