Quelle:   Die Welt  |  24.12.2016

„Hass und Terror haben keine Religion, kein Geschlecht, kein Herkunftsland“, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in einem Interview. Er warnt vor einem Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik. „Europa muss den Menschen, die aus den Kriegsgebieten und vom Terror fliehen, Zuflucht bieten. Es wäre falsch, alle Flüchtlinge unter einen Terrorismus-Generalverdacht zu stellen.“ Wer auf eine Rhetorik der Ausgrenzung setze, befeuere die Spirale des Hasses.

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Hass und Terror haben keine Religion

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