Termine 2018

Fast unbemerkt haben die ersten Termine in unse­rer Region für die vor uns lie­gende Pilger­saison 2018 den Weg in den Übersichts­kalender der Jakobs­weg­freunde gefun­den. Sicher kommt noch das ein oder andere hinzu. In der Über­sicht sind die mitge­tei­lten Veran­stal­tungen und Tref­fen aufge­führt. Teilt uns gerne Eure Ter­mine mit und solche, die noch nicht gelis­tet sind.

Die ersten von Euch waren schon unter­wegs. Viel Freude – und jeder­zeit einen guten Weg.

Den Anfang in Bremen macht die Einla­dung zur Pilger­klause im LIGHT­HOUSE Bremen mit anschl. Pilger­segen im St. Petri Dom, am 3. März, 9 Uhr, mit dem Bremer Pilger­pastor Henner Flügger. Wir sehen uns.

Für Samstag am vor uns lie­gen­den Wochen­ende lädt das Team rund um den Ham­burger Pilger­pastor Bernd Lohse alle Interes­sierten zur 10. und inzwi­schen größ­ten Pilger-Messe im Norden in St. Jacobi Hamburg ein. Wir sehen uns.

Weitere Informationen findet Ihr auf der » Kalenderübersicht.

Das schöne an diesen Veran­stal­tungen: man trifft Gleich­ge­sinnte, tauscht sich aus, erhält neue Impulse und Tipps – und verab­redet sich viel­leicht für einen gemein­samen Wandertag.

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Rezeptvorschlag für ein ganzes Jahr

Man nehme zwölf Monate, putze sie ganz sauber von Bitter­keit, Geiz, Pedanterie und Angst –  und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für genau ein Jahr reicht.

Es wird jeder Tag einzeln angerichtet, aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge hinzu:

  • drei gehäufte Esslöffel Optimismus,
  • einen Teelöffel Toleranz,
  • ein Körnchen Ironie und
  • eine Prise Takt.

Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man mit einem Sträuß­chen kleiner Aufmerk­sam­keiten und serviere es täglich mit Heiter­keit und mit einer guten Tasse Tee.

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alles GUTE zum NEUEN JAHR 2018

Während viele Menschen in Deutsch­land noch Salate für Sil­ves­ter schnip­peln, hat das Jahr 2018 im Pazi­fik und in Austra­lien schon begonnen.

Das ist bei uns die Zeit für lieb­ge­won­nene Rituale, wie Blei­gießen, Spie­len, viel­leicht zu­sam­men kochen, auf jeden Fall gemein­sam essen. Es ist wie­der so weit: „The same pro­ce­dure as every year“ – Din­ner for One.

Alles Gute für den Start ins NEUE JAHR.

Mit einem spekta­ku­lären Feuer­werk in Regen­bogen­farben begrüßte Syd­ney das neue Jahr. Die Orga­ni­sa­toren der Show an der berühm­ten Harbour Bridge fei­er­ten damit den kürz­lich erfolg­ten Beschluss Austra­liens für die Ehe von Schwu­len und von Lesben.

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Mit High Heels auf dem Jakobsweg?

Pilgerin stöckelt auf dem Jakobsweg entlang. Comedy-Preis­trä­gerin Monika Tschosek tritt mit ihrem aktu­el­len Pro­gramm im Rats­keller auf. Die Veran­stal­tung beginnt am Sonn­abend, 9. Dezem­ber, um 20 Uhr. Eine Karte kostet 25 Euro.   Die Veranstaltung hat bereits statt gefunden.

Mit High Heels auf dem Jakobs­weg:  Monika Tschosek (Mitte) und das Büh­nen-Ensem­ble. (Foto: Monika Tschosek)

Mit High Heels auf dem Jakobs­weg?  Auf diese Idee muss man erst ein­mal kom­men. Aus­rei­chend Fan­ta­sie besitzt ganz offen­bar Comedy-Preis­trä­gerin Monika Tschosek. Die Chefin der Sur­priser Stage Com­pany hat ihre erdach­ten Erleb­nisse in eine turbu­lente Revue verpackt, mit der sie – nebst Ensem­ble – am Sonn­abend, 9. Dezem­ber, ab 20 Uhr im Patten­ser Rats­keller am Markt­platz zu Gast ist. Frei nach dem Motto „Schräg, aber gerade­aus“ lässt Tschosek alias Tina Buch­holz ihr Pub­li­kum an den teils abson­der­lichen Erleb­nis­sen einer Pilge­rin mit Schuh­tick auf dem Weg nach San­tiago de Compo­stela teil­haben.

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Veranstaltungshinweis: Diashow „Jakobsweg“ am 24.10. in Stuhr

Veranstaltungshinweis:  
hat bereits stattgefunden !

‚Puente la Reina‘ auf dem spani­schen Jakobs­weg – ‚Camino Francés‘   (Foto von Matt­hias Hanke)
Diashow „Jakobsweg – Spaniens schönster Wanderweg“

Eine Diashow mit und von Matthias Hanke
Thema: „Jakobsweg – Spaniens schönster Wanderweg“
Di, 24.10.2017, 20:00 Uhr
im Rathaus Stuhr
Eintritt 5,-€ / Kartenbestellung
hat bereits stattgefunden !

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Jedem Anfang liegt ein Zauber inne

EINLADUNG
hat bereits stattgefunden !

Du, Sie und Ihr .. seid herz­lich einge­laden uns für einen Tag auf dem Jakobs­weg ab Bremen zu beglei­ten. Ein Tag pil­gern, auf der Via Bal­tica, dem Jakobs­weg vor unse­rer Haustüre.

Am kommenden Samstag, dem 21. Oktober 2017. Wir tref­fen uns kurz vor 9 Uhr auf den Ein­gangs­stufen vor dem St. Petri Dom zu Bremen.
hat bereits stattgefunden !

Unser Thema: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“. Wir pilgern einen Tag auf dem Jakobs­weg – der Via Baltica. Wir werden ca. 15 km mit Pausen und Impul­sen, ent­schleu­nigt unter­wegs sein – reden, hören, schwei­gen, uns austau­schen, gehen und gemein­sam singen. Wer mag. Von Kirch­weyhe geht es an­schlie­ßend per Zug oder Sam­mel­taxi zu­rück nach Bremen, ca. 17 Uhr. Der Unkos­ten­bei­trag beträgt 10€/Person.

Eine Anmeldung wird erbe­ten über die Dom­kanz­lei, Sand­str. 10-12, 28195 Bremen, Tel. 0421/ 365040, Email: kanzlei@stpetridom.de
hat bereits stattgefunden !

Wir freuen uns auf Dich. Eure Pilgerbegleiter,
Christa & Martin.

Pilgern für die Parkinsonforschung

Hallo liebe Jakobsweg­freunde und Interes­sierte.

Heute bin ich auf das Projekt von Eva-Maria, Stephanie und Anita auf­merk­sam gewor­den. Die drei Frauen enga­gie­ren sich in der Parkin­son­arbeit. Im April 2018 wer­den Eva-Maria und Stephanie sich ab San­tan­der über den  Camino del Norte auf den Weg nach San­tia­go bege­ben, um auf ihr Anlie­gen auf­merk­sam zu machen und Gelder für die Unter­stüt­zung der Hilde-Ulrichs-Stif­tung für Parkin­son­forschung zu sammeln.

„Dieser Weg ist für mich eine ganz beson­dere Heraus­for­derung“, sagt Eva-Maria. Sie möchte damit allen, die schwer­kranke Menschen pflegen, Mut machen. „Ich habe mei­nem Mann 28 Jahre mit der Krank­heit zur Seite gestan­den und die letz­ten fünf war es beson­ders schlimm. Jeder Tag den wir wandern symbo­li­siert für mich 1 Jahr Zusam­men­leben mit der Erkrankung.“ 

Eva-Maria und Stephanie:  „Auf dem Camino zu pil­gern bedeu­tet für uns:  Begeg­nung mit sich und ande­ren, sich selbst aus Distanz zu betrach­ten, abseits von allem was ablenkt, in der Natur seine Kraft wieder zu spüren. Es bedeu­tet auch an Grenzen kom­men – körper­lich und seelisch. Grenz­er­fah­rungen, Grenzen erwei­tern – über sich und das Vertraute hinaus­gehen.“

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