Manfred Krain erzählt vom Jakobsweg

Manfred Krain erzählte von seinen Erfah­run­gen als Jakobspilger.

Den Staub von der Seele wandern

Mit Hape Kerke­lings Roman „Ich bin dann mal weg“ fing alles an. Nach der Veröf­fent­li­chung des Romans pil­ger­ten Men­schen nach und nach in die spani­sche Stadt Santiago de Compo­stela. Auch der Ahlener Manfred Krain schrieb über den Jakobs­weg ein Buch und las am Freitagabend bei Bücher Beckmann daraus vor. In dem Roman „Den Staub von der Seele wandern – Begeg­nun­gen und Erkennt­nisse“ berichtet Manfred Krain über seine Erfah­run­gen und Begeg­nun­gen, die er auf dem Jakobs­weg machte.

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Mit High Heels auf dem Jakobsweg?

Pilgerin stöckelt auf dem Jakobsweg entlang. Comedy-Preis­trä­gerin Monika Tschosek tritt mit ihrem aktu­el­len Pro­gramm im Rats­keller auf. Die Veran­stal­tung beginnt am Sonn­abend, 9. Dezem­ber, um 20 Uhr. Eine Karte kostet 25 Euro.   Die Veranstaltung hat bereits statt gefunden.

Mit High Heels auf dem Jakobs­weg:  Monika Tschosek (Mitte) und das Büh­nen-Ensem­ble. (Foto: Monika Tschosek)

Mit High Heels auf dem Jakobs­weg?  Auf diese Idee muss man erst ein­mal kom­men. Aus­rei­chend Fan­ta­sie besitzt ganz offen­bar Comedy-Preis­trä­gerin Monika Tschosek. Die Chefin der Sur­priser Stage Com­pany hat ihre erdach­ten Erleb­nisse in eine turbu­lente Revue verpackt, mit der sie – nebst Ensem­ble – am Sonn­abend, 9. Dezem­ber, ab 20 Uhr im Patten­ser Rats­keller am Markt­platz zu Gast ist. Frei nach dem Motto „Schräg, aber gerade­aus“ lässt Tschosek alias Tina Buch­holz ihr Pub­li­kum an den teils abson­der­lichen Erleb­nis­sen einer Pilge­rin mit Schuh­tick auf dem Weg nach San­tiago de Compo­stela teil­haben.

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In High Heels auf dem Jakobsweg

Kann man mit einem Schuh­tick den Jakobs­weg gehen? Und was zieht man dazu an? Was hilft gegen Blasen und pas­sen rote High Heels zum Braun des Weges?

Monika Tschosek (Bild­mitte in weißer Jacke) mit ihren Tän­ze­rin­nen aus der Surpriser Stage Com­pany wer­den am Sonn­abend, 9. Dezember, im Pattenser Rats­kel­ler­saal eine gran­diose Schau aufziehen.   (Foto: Monika Tschosek)

Auf die Fragen gibt es Sonn­abend, 9. Dezember, 20 Uhr, im Rats­kel­ler­saal in Pattensen Antworten – und die sind nicht ohne. Der Karten­vor­ver­kauf hat bereits begonnen.    Die Veranstaltung hat bereits statt gefunden.

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Pilgern für die Parkinsonforschung

Hallo liebe Jakobsweg­freunde und Interes­sierte.

Heute bin ich auf das Projekt von Eva-Maria, Stephanie und Anita auf­merk­sam gewor­den. Die drei Frauen enga­gie­ren sich in der Parkin­son­arbeit. Im April 2018 wer­den Eva-Maria und Stephanie sich ab San­tan­der über den  Camino del Norte auf den Weg nach San­tia­go bege­ben, um auf ihr Anlie­gen auf­merk­sam zu machen und Gelder für die Unter­stüt­zung der Hilde-Ulrichs-Stif­tung für Parkin­son­forschung zu sammeln.

„Dieser Weg ist für mich eine ganz beson­dere Heraus­for­derung“, sagt Eva-Maria. Sie möchte damit allen, die schwer­kranke Menschen pflegen, Mut machen. „Ich habe mei­nem Mann 28 Jahre mit der Krank­heit zur Seite gestan­den und die letz­ten fünf war es beson­ders schlimm. Jeder Tag den wir wandern symbo­li­siert für mich 1 Jahr Zusam­men­leben mit der Erkrankung.“ 

Eva-Maria und Stephanie:  „Auf dem Camino zu pil­gern bedeu­tet für uns:  Begeg­nung mit sich und ande­ren, sich selbst aus Distanz zu betrach­ten, abseits von allem was ablenkt, in der Natur seine Kraft wieder zu spüren. Es bedeu­tet auch an Grenzen kom­men – körper­lich und seelisch. Grenz­er­fah­rungen, Grenzen erwei­tern – über sich und das Vertraute hinaus­gehen.“

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Wo sich die Pilger gern verlaufen

In der Bautzener Seidau fragen viele Wall­fahrer nach dem Weg. Die Betrei­ber der Hammer­mühle brachte das auf eine Idee.

Will­kom­men auf dem Säch­si­schen Jakobs­weg: In der Seidau erhal­ten Wall­fahrer jetzt einen Stem­pel. Den verteilt Denise Hierl im Hof­laden der Baut­zener Hammer­mühle.   (Foto:  Uwe Soeder)

Die Pilger kommen aus der Baut­ze­ner In­nen­stadt. Frisch gestärkt ver­las­sen sie ihr Quar­tier, begin­nen ihre Tages­tour. Doch schon bald müs­sen sie das erste Mal anhal­ten. An einer Brücke in der Seidau nahe der Hammer­mühle blei­ben viele not­ge­drun­gen stehen. Es ist die Stelle in Baut­zen, an der sich viele Wall­fahrer ver­lau­fen.

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Eine Klangreise auf dem Jakobsweg

Die Nikolaikirche in Alzey und die Kirche St. Stephan in Mainz sind Veran­stal­tungs­orte für das Abschluss­­konzert eines ganz beson­deren Chor­­projekts: Der Weg nach Santiago.

Eine Klangreise auf dem Jakobsweg

Im Veranstal­tungs­reigen des Jubi­läums­jahres 200 Jahre Rhein­hessen stieß das Musical Der Weg nach Santiago auf eine beson­dere Reso­nanz. 2016 hatten auf Ini­tia­tive der Regio­nal­gruppe Rhein­hessen der St. Jako­bus-Gesell­schaft Rhein­land-Pfalz-Saar­land e.V. mehr als 50 Sänger­innen und Sänger in ei­nem Projekt­chor das Musical in der Burg­kirche in Ingel­heim und im Wormser Dom aufgeführt.

In diesem Jahr wird das Musical erneut zur Auf­führung kommen

Am 22. Oktober 2017 in der evan­ge­lischen Nicolai­kirche in Alzey und am 29. Okto­ber 2017 in der katho­lischen Kirche St. Stephan in Mainz.      hat bereits statt gefunden!

In dem Musical Der Weg nach Santiago mit Texten von Hermann Schulze-Berndt und Musik von Sieg­fried Fietz wird die Wand­lung von Jakob-Meyer dar­ge­stellt, der sein Glück an der Börse und im Spiel­casino sucht. Dem letz­ten Wunsch seiner spani­schen Mutter folgend, begibt er sich auf den Jakobs­weg nach Santiago de Compo­stela. Unter­wegs gewinnt er wider Erwar­ten tiefe einschnei­dende Erkennt­nisse und am Ziel ange­langt spürt er, dass er sein Leben ändern will.

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Jakobusfreunde arbeiten an Musical

Rheinhessen:  St. Jakobus­gesell­schaft arbeitet an Musical. Sie haben sich auf den Weg gemacht. Auf den Weg, eine ganze Region in einem beson­deren Projekt zu einen.

Vom Geheimnis des Lebens
Allgemeine Zeitung Rhein Main Presse: ‚Vom Geheimnis des Lebens‘ am 10.10.2017

Die Regio­­nal­gruppe der St. Jakobus­gesell­schaft Rhein­land-Pfalz/Saar­land e.V. will Ende des Monats in zwei markan­ten Gottes­häu­sern der Region ein Musical auf die Bühne brin­gen, das den Jakobs­weg und das Pilgern nach Santiago in den Mittel­punkt rückt.

Dafür fin­den sich in den Proben, die abwech­selnd in Framers­heim und Appen­heim statt­fin­den, Sänger aus ganz Rhein­hessen zusam­men. Eine Premiere ist es nicht, dieses Chor­projekt, eher eine Fort­set­zung des erfolg­reichen ersten Auftritts im Jubiläums­jahr der Region.

Aufführungen

Am Sonntag, 22. Oktober, geht es in der Alzeyer Niko­lai­kirche um 18 Uhr los, am Sonn­tag, 29. Okto­ber eben­falls um 18 Uhr in St. Stephan in Mainz. Der Eintritt zu bei­den Abenden ist frei. Es wird aber um Spen­den gebeten. Sie gehen zu Teilen an den Verein zur För­de­rung der see­li­schen Gesund­heit von Kindern und Jugend­lichen in Alzey, sowie an den Förder­verein für Tumor- und Leu­kä­mie­kranke Kinder e.V. in Mainz.

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