Bremen: Hansestadt und Weltkulturerbe

Quelle:   NDR Fernsehen, Bremen  |  20.1.2017



Prächtige historische Gebäude und moder­nes Groß­stadt­leben: Diese Mischung lockt jedes Jahr Millio­nen Besucher nach Bremen. Wohl keiner lässt sich den Markt­platz im Zentrum entgehen. Beson­ders das alte Rat­haus mit der detail­reichen Fassade im Stil der Weser-Renais­sance aus dem 17. Jahrhun­dert beein­druckt. Davor steht die mehr als zehn Meter hohe und gut 600 Jahre alte Roland-Statue, eine Symbol­figur für städ­tische Freiheit und Markt­recht. Seit 2004 zählt das Ensem­ble von Rat­haus und Roland zum UNESCO-Welt­kultur­erbe.

Bremen: Heimat von Roland und Stadtmusikanten
Bremens gute Stube aus der Vogelperspektive. Vom Turm des Doms aus bietet sich ein prächtiger Blick auf den Markt mit der Handelskammer am linken Bildrand.

Nur wenige Schritte entfernt steht der Dom St. Petri. Seine Geschichte reicht bis in das Jahr 787 zurück, um 1900 wurde das früh­go­tisch geprägte Gottes­haus gründ­lich restau­riert und erweitert. Besucher können den süd­lichen der beiden knapp 100 Meter hohen Türme von April bis Oktober über eine Wendel­treppe bestei­gen. Von der Aus­sichts­­platt­form bietet sich ein weiter Blick über die Stadt und die Weser. „Bremen: Hansestadt und Weltkulturerbe“ weiterlesen

Neue Unterkunft für Pilger auf der «Via Baltica» bei Bremen

Jetzt gibt es eine Pilger­unter­kunft in Heid­berg. Das gehört zu Lilien­thal, kurz vor Bremen. Wer sich auf dem Jakobs­weg, der «Via Baltica» bewegt, dem bietet die «Pilger­stätte» von Vincent May auf dem Weg zwischen Otter­stedt und Bremen ein ganz beson­deres Erleb­nis.

Wer möchte kann auf dem Holz­fuß­boden des neuen Rundboh­len­block­hauses sein Schlaf­lager ausrol­len. Matratzen, Bad und Dusche stehen zur Verfü­gung. Nach Abspra­che ist auch ein gemein­sames Abend­essen möglich. Bitte vorab tele­fo­nisch anmelden. „Neue Unterkunft für Pilger auf der «Via Baltica» bei Bremen“ weiterlesen

Irischer Segenswunsch

Liebe Christa und lieber Martin.

irland

Der Herr sei mit Euch,
um Euch den rechten Weg zu zeigen.

Der Herr sei neben Euch,
um Euch in die Arme zu schließen  und
Euch zu schützen gegen Gefahren von links und rechts.

Der Herr sei hinter Euch,
um Euch zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen.

Der Herr sei unter Euch,
um Euch aufzufangen wenn Ihr fallt.

Der Herr sei in Euch,
um Euch zu trösten wenn Ihr traurig seid.

Der Herr sei um Euch herum,
um Euch zu verteidigen wenn andere über Euch herfallen.

Der Herr sei über Euch,
um Euch zu segnen, und bis wir uns wiedersehen
möge er seine schützende Hand über Euch halten.

Mit diesem irischen Segenswunsch verabschieden wir Euch auf den Jakobsweg,

Eure Eltern

Hape Kerkeling – höchstpersönlich!

‚Ich bin dann mal weg‘ lautet der Titel des neuen Buches von Hape Kerke­ling, das gerade erschie­nen ist. Der wohl belie­bteste Komiker Deutsch­lands hat sich vor zwei Jahren auf eine Pilger­reise auf den Jakobs­weg bege­ben. In sechs Wochen ist er mit sei­nem Ruck­sack allein durch die Pyre­näen gewan­dert und hat seine Erleb­nisse wäh­rend dieser Reise zu sich selbst fest­ge­halten. Dass Hape Kerke­ling nicht nur ein Spaß­vogel son­dern auch ein sehr ernster Mensch ist, der es genießt alleine zu sein, wird viele Zuschauer über­­ra­schen. Schon seit Jahren zieht er sich wäh­rend seiner Arbeits­pausen nach Italien zurück, dem Land, das zu seiner zweiten Heimat gewor­den ist. Hier wird er nur selten auf der Straße erkannt und kann Energie tanken und neue Ideen entwickeln.

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